Fachliche Ausrichtung

Jedes igel-haus verfügt über eine individuelle Ausrichtung. Sie unterscheiden sich in der fachlichen Ausrichtung und den methodischen Grundlagen, die sich an der jeweiligen Zielgruppe orientieren. Allen gemeinsam ist das Ziel, den jungen Menschen in der Bewältigung ihrer speziellen Entwicklungsaufgaben und dem damit verbundenen Selbstfindungsprozess größtmögliche pädagogische und therapeutische Unterstützung zu bieten. So können sich die eigenen Bewältigungspotentiale entfalten. Grundsätzlich beinhaltet die pädagogische Ausrichtung aller igel-häuser eine Kombination aus verschiedenen Ansätzen:

  • Sozialpädagogik
  • Traumapädagogik
  • Psychoedukation / Selbstbemächtigung
  • Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten
  • Bindungstheorie
  • Systemischer Ansatz
  • Erlebnispädagogik
  • Tiergestützte Intervention / Pädagogik

Die igel-häuser verfügen neben ihrer individuellen Ausrichtung über ein einheitliches Konzept. Hierfür absolvieren unsere igel-haus Leitungen unter anderem die Ausbildung zu anerkannten TraumapädagogInnen/traumapädagogischen FachberaterInnen. Unsere pädagogischen Ergänzungskräfte werden über interne Fortbildungen ebenfalls zu diesem Thema geschult, damit eine gemeinsame Basis für alle MitarbeiterInnen der igel-häuser geschaffen wird.

Unsere Arbeit richtet sich nach den Standards für traumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder- und Jugendhilfe nach der BAG Traumapädagogik.

Positionspapier BAG Traumapädagogik
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