Traumapädagogische Ausrichtung

Jedem igel-haus liegt eine individuelle Leistungsbeschreibung zu Grunde. Sie unterscheiden sich in der fachlichen Ausrichtung und den methodischen Grundlagen, die sich an der jeweiligen Zielgruppe orientieren. Allen gemeinsam ist das Ziel, den Kindern und Jugendlichen in der Bewältigung ihrer speziellen Entwicklungsaufgaben und dem damit verbundenen Selbstfindungsprozess größtmögliche pädagogische und therapeutische Unterstützung zu bieten. So können sich die eigenen Bewältigungspotentiale entfalten.
Die igel-häuser sollen neben jedem individuellen Konzept über ein einheitliches Profil verfügen. Hierfür erfolgt 2015 / 2016 u.a. die Ausbildung unserer igel-haus Leiter zu anerkannten Traumapädagogen / traumapädagogische Fachberatung nach DeGPT & BAG im traumapädagogischen Institut Norddeutschland / Martin Kühn und Julia Bialek. Des weiteren werden unsere pädagogischne Ergänzungskräfte über interne Fortbildungen ( Fachtag für Ergänzungskräfte 2015 / Traumapädagogik und pea Programm Einführungsseminare in die Traumapädagogik 2015 / 2016  / 2017 ) ebenfalls zu diesem Thema geschult, damit zukünftig eine gemeinsame Basis für alle Mitarbeiter der igel-häuser geschaffen werden kann.
Unsere Arbeit richtet sich zukünftig nach den Standards für traumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder – und Jugendhilfe nach der BAG Traumapädagogik (Positionspapier BAG Traumapädagogik).
Grundsätzlich wird die pädagogische Ausrichtung aller igel-häuser eine Kombination aus verschiedenen Ansätzen ( systemischer Ansatz – bindungstheoretischer Ansatz – traumapädagogischer Ansatz…) beinhalten.

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